
Ich habe einen neuen Job. Die gute Nachricht ist: ich verdiene wieder Geld. Die Schlechte ist: ich weiß echt kaum noch wo mir der Kopf steht. Studenten- und Arbeitstage dauern nun zwischen zehn und dreizehn Stunden. Und Benderblog-Stunden werden immer knapper – sorry deswegen.
Jedenfalls sitze ich gerade in der Arbeit und tippe diese Zeilen in Word, weil ich (festhalten) keinen Internetzugang habe, obwohl das hier (nicht vom Sessel fallen) ein E-Business ist. Also zumindets ich entdecke da eine leise Ironie...
Egal, der Netzzugang ist mir ja nicht grundsätzlich verwehrt, er ist bloß nicht aufgesetzt worden, aber das kann ich ja niemandem vorwerfen. Trotzdem schade, denn nun sitze ich hier noch eine knappe Stunde im Büro, bewache ein meist stilles Telefon und kann nichts machen! Damit hat natürlich keiner (na ja, zumindest ich nicht) gerechnet, weshalb ich auch sonst keinen sinnvollen Zeitvertreib dabei habe. Außer ein paar Skripten, die durchzuackern mittelfristig notwendig ist. Dem widme ich mich dann wohl noch, wenn ich mit Tippen fertig bin.
Übrigens teile ich in dem Bild anbei die Aussicht von meinem Bürofenster mit euch. Gerade heute sehr reizvoll, wo der graue Himmel durch die graue Betonwüste alles andere als konterkariert wird. Juhu! Aber egal, ich werde ja nicht dafür bezahlt, die Aussicht zu genießen.
Jedenfalls ist das eine gute Gelegenheit, wieder ein Großes Benderweb-Gewinnspiel auszurufen! War ja auch mal wieder höchste Zeit, und jetzt, da ich wieder Geld verdiene, kann ich mir auch den Luxus leisten, euch alle betrunken zu machen! Ja: es gibt wieder Freibier bei Prof. Bender!
Also: stürmt mal Ideen, was man so in einem ruhigen Büro ohne Internetzugang machen kann, um sich die Zeit zu vertreiben. Die besten Ideen werden wie immer von mir sehr willkürlich ausgewählt.
Inzwischen ist das Rock-Seminar leider, bevor es richtig begann, auf Eis gelegt. Pick of Destiny wird aber wohl mal im Rahmen eines Video-Abends genossen werden. Und vielleicht propagiere ich hier mal das eine oder andere Konzert.
Tjaaa... was noch?
Okay, mehr fällt mir gerade nicht ein. Ich schätze, diese Skripten werden doch noch etwas Beachtung finden.
Außer vielleicht folgendes (siehe Foto Nr. 2): Das Logo meiner neuen Arbeitgeberin ließt sich rückwärts in der Glastür „MI 6“, und das ist bekanntlich eine Abteilung des britischen Militärgeheimdienstes, für die auch James Bond arbeitet. Zieht eure eigenen Schlüsse daraus...
Jedenfalls sitze ich gerade in der Arbeit und tippe diese Zeilen in Word, weil ich (festhalten) keinen Internetzugang habe, obwohl das hier (nicht vom Sessel fallen) ein E-Business ist. Also zumindets ich entdecke da eine leise Ironie...
Egal, der Netzzugang ist mir ja nicht grundsätzlich verwehrt, er ist bloß nicht aufgesetzt worden, aber das kann ich ja niemandem vorwerfen. Trotzdem schade, denn nun sitze ich hier noch eine knappe Stunde im Büro, bewache ein meist stilles Telefon und kann nichts machen! Damit hat natürlich keiner (na ja, zumindest ich nicht) gerechnet, weshalb ich auch sonst keinen sinnvollen Zeitvertreib dabei habe. Außer ein paar Skripten, die durchzuackern mittelfristig notwendig ist. Dem widme ich mich dann wohl noch, wenn ich mit Tippen fertig bin.
Übrigens teile ich in dem Bild anbei die Aussicht von meinem Bürofenster mit euch. Gerade heute sehr reizvoll, wo der graue Himmel durch die graue Betonwüste alles andere als konterkariert wird. Juhu! Aber egal, ich werde ja nicht dafür bezahlt, die Aussicht zu genießen.
Jedenfalls ist das eine gute Gelegenheit, wieder ein Großes Benderweb-Gewinnspiel auszurufen! War ja auch mal wieder höchste Zeit, und jetzt, da ich wieder Geld verdiene, kann ich mir auch den Luxus leisten, euch alle betrunken zu machen! Ja: es gibt wieder Freibier bei Prof. Bender!
Also: stürmt mal Ideen, was man so in einem ruhigen Büro ohne Internetzugang machen kann, um sich die Zeit zu vertreiben. Die besten Ideen werden wie immer von mir sehr willkürlich ausgewählt.
Inzwischen ist das Rock-Seminar leider, bevor es richtig begann, auf Eis gelegt. Pick of Destiny wird aber wohl mal im Rahmen eines Video-Abends genossen werden. Und vielleicht propagiere ich hier mal das eine oder andere Konzert.
Tjaaa... was noch?

Okay, mehr fällt mir gerade nicht ein. Ich schätze, diese Skripten werden doch noch etwas Beachtung finden.
Außer vielleicht folgendes (siehe Foto Nr. 2): Das Logo meiner neuen Arbeitgeberin ließt sich rückwärts in der Glastür „MI 6“, und das ist bekanntlich eine Abteilung des britischen Militärgeheimdienstes, für die auch James Bond arbeitet. Zieht eure eigenen Schlüsse daraus...
